Mando­li­nen­bau­er: Christoph Michael Pesch

Christoph Michael Pesch hat eine Botschaft — in Klang und Design.

Licht senden in die Tiefe des mensch­li­chen Herzens — des Künstlers Beruf!

Robert Schumann*

„Ich mache kein Design, was heute aktuell ist oder die Jugend anmacht, sondern jedes unikate Instru­ment ist eine Botschaft von Harmonie. Deswegen natürlich auch Holz ohne Lack.“

Design Elemente: Eiche, Morreiche, Eichen­blät­ter… Seine Mando­li­nen und Gitarren liegen klanglich, handwerk­lich und preislich ganz oben. Was braucht die Musik-Welt heute? “Die Musiker ein persön­li­ches so beson­de­res Instru­ment, auf dem man nicht arbeiten muss, sondern spielen möchte, und das Publikum einen MENSCHEN hinter dem Instru­ment.“ Auf dieser Basis baut, kompo­niert und musiziert Pesch u.a. mit dem Mando­li­nis­ten Klaus Wuckelt. „Ich glaube an die Einfach­heit.“ Gelernt hat er Schreiner, bei Sassmann Cemba­lo­bau­er, sechs Jahre war er bei
Hanika im Gitar­ren­bau tätig, und er erhielt den Staats­preis und eine Goldme­dail­le für hervor­ra­gen­de
Leistun­gen in der Meister­prü­fung für Zupfin­stru­men­ten­bau. „Wenn ich nur Gitarren bauen würde –
das ist nicht der Weg des Meisters.“ Darum auch Mando­li­nen, Bass, Hackbrett, Zither, Handhar­fen.

„Was wäre mein Anspruch als Mando­li­nist an mein Instru­ment? Die meisten Mando­li­nen prasseln – wie in einer Begegnung von Kunst­stoff und Metall. Ich möchte einen richtigen Ton haben, möchte farben­reich modulie­ren können und mich bei Bedarf noch auf gut Lautstär­ke­re­ser­ven verlassen können.” Und diesem Anspruch werden seine Instru­men­te durchweg gerecht.

www.klangwerke.org

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